Aus dem Zettel wird der Nachweis.

Diktier, was du gemacht hast. Beide unterschreiben vor Ort. Der Beleg geht als PDF an den Auftraggeber.

Zugang zur Demo erhalten So funktioniert’s

590 € Einrichtung · 99 € je Monat · was dafür drin ist

Für wen

Für Betriebe, deren Techniker vor Ort arbeiten.

Wartung, Reparatur, Montage, Inbetriebnahme, Störung — überall dort, wo die Leistung hinterher belegt werden muss.

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Vorher, nachher

Einmal sprechen statt zweimal tippen.

So läuft es heute: notiert wird im Auto — Zettel, Excel auf dem Handy, Notizen-App. Später tippt es jemand ab. Der Zettel aus dem Auto ist die Grundlage der Rechnung.

Mit dem Nachweis wird einmal erfasst, dort wo die Arbeit passiert: aus der Ansage entstehen Tätigkeiten und Positionen mit Menge und Einheit. Was ins Büro kommt, ist der fertige Beleg.

Ablauf

  1. 1

    Sprechen

    Diktieren oder tippen, direkt an der Anlage.

    Sprache wird Text
  2. 2

    Nachfragen

    Das Werkzeug ordnet die Leistung und fragt, was zum Nachweis fehlt.

    Rückfrage sofort
  3. 3

    Fotografieren

    Sechs Bilder je Seite, im PDF hinten dran.

    Bilder als Beleg
  4. 4

    Unterschreiben

    Beide zeichnen vor Ort, mit dem Finger. Das PDF wird versiegelt.

    Einfache E-Signatur

Ausprobieren

Schau es dir an, bevor du dich entscheidest.

Dieselbe Maske, die dein Techniker bekommt, mit Beispieldaten vorbefüllt. Ausfüllen, unterschreiben, fertiges PDF — im Browser, ohne Konto.

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Die Bilder

Was der Auftraggeber am Ende in der Hand hat.

Sechs Fotos je Seite, hinten angehängt, jedes mit Bildunterschrift und Nummer. Verkleinert schon auf dem Gerät.

Was du bekommst

Sechs Dinge, die den Unterschied machen.

  • Vollständig, nach deinen Vorgaben

    Pflichtfelder, Gewerke, Leistungscodes, Einheiten — du legst fest, was ein Nachweis tragen muss. Fehlt eine Pflichtangabe, geht er nicht raus.

  • Fragt in deinem Gewerk nach

    Fehlt etwas, wird nachgefragt — passend zum Gewerk. An einer Brandmeldeanlage ist anderes wichtig als an einer Zutrittsanlage.

  • Datenschutz wird groß geschrieben

    Auftraggeber, Anschrift, Objekt und Leistungsbeschreibung liegen verschlüsselt, die Fotos auch. Was kein Sprachmodell sehen darf, kommt gar nicht erst in den Prompt.

  • Gesichert, mit Weg zurück

    Täglich gesichert, und die Sicherung wird regelmäßig erprobt. Geht bei einer Aktualisierung etwas schief, steht in Minuten wieder der Stand von vorher.

  • Offlinefähigkeit

    Erfassen geht auch ohne Netz. Der Nachweis geht raus, sobald wieder Verbindung besteht.

  • Verschickt sich selbst

    Das fertige PDF geht direkt an den Auftraggeber. Ein Klick, kein Umweg über ein zweites Programm.

Die Unterschrift

Unterschrieben wird gleich vor Ort.

Der Techniker hält sein Gerät hin, der Auftraggeber liest den fertigen Nachweis und zeichnet mit dem Finger. Kein Konto, keine App. Ist niemand vor Ort, geht ein Link auf sein eigenes Gerät.

  • Das Siegel

    Beim Unterschreiben bekommt der Nachweis einen Fingerabdruck, dazu Zeitpunkt und Protokoll. Wird später ein Wort geändert, passt er nicht mehr.

Rechnen

Was kostet dich das heute?

min
min
€

Heute: 312 Stunden im Jahr. Das sind 39 Arbeitstage zu acht Stunden.

Wir gehen davon aus, dass der Nachweis selbst 3 Minuten beim Monteur kostet und 2 Minuten im Büro.

Damit noch: 87 Stunden im Jahr.

225 Stunden im Jahr weniger. 28 Arbeitstage.

Hängt der Nachweis an deinem System, entfällt der Büroteil ganz — dann sind es 260 Stunden im Jahr.

Was es kostet

Häufige Fragen

Was am Telefon zuerst kommt.

Zählt die Unterschrift so viel wie die auf Papier?

An dieser Unterschrift hängt mehr als an einer auf Papier. Das Unterschriftsbild wird an die Prüfsumme des fertigen PDF gebunden, dazu kommen Zeitpunkt, IP und ein Eintrag im Protokoll. Wer das Dokument hinterher ändert, ändert die Prüfsumme mit, und der Nachweis verrät es. Für den Leistungsnachweis im Alltag ist das das übliche Verfahren. Eingeordnet ist es eine einfache elektronische Signatur; wo eine qualifizierte nach eIDAS verlangt wird, etwa bei notariellen Vorgängen, gehört ein anderes Werkzeug hin.

Muss mein Auftraggeber etwas installieren?

Nein. Im Normalfall zeichnet er direkt auf dem Gerät deines Technikers. Kein Konto, keine App. Und wenn niemand vor Ort ist, bekommt er stattdessen einen Link auf sein eigenes Gerät — der gilt einmal und läuft ab.

Geht das auch ohne die KI?

Vollständig. Ohne KI-Zugang ist der Knopf „KI-Leistungsbeschreibung" grau; dein Freitext wird dann selbst zur Leistungsbeschreibung, Tätigkeiten und Positionen trägst du von Hand ein. Die KI ist eine Abkürzung, keine Voraussetzung. Das Werkzeug hängt nicht daran, dass ein zugekaufter Dienst gerade erreichbar ist.

Sieht das PDF nach meinem Betrieb aus?

Ja. Logo, Farben, Anschrift, Telefon, Bankverbindung und Fußzeile stehen in deiner Einstellung. Dafür wird kein Programmcode geschrieben, auch beim zweiten Betrieb nicht.

Wie lange muss ich die Nachweise aufheben?

Das entscheidest du, nicht das Programm. Die automatische Löschung ist ab Werk aus. Wird sie eingeschaltet, rechnet sie nach § 147 AO ab dem Schluss des Kalenderjahres. Fristen unter sechs Jahren nimmt sie gar nicht erst an, weil eine Eins statt einer Zehn aufbewahrungspflichtige Belege vernichten würde.

Wo liegen die Daten meiner Kunden?

Zwei Wege: auf einem Server, den ich betreibe, oder auf deinem eigenen. Was dabei im Einzelnen wohin geht, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.

Die Demo

Zugang anfordern und loslegen.

Adresse bestätigen, Zugang ist sofort da — auf mich warten musst du nicht. Ich melde mich nur, wenn du magst.

Kontakt

Fragen? Eine Zeile reicht.